Freschenhaus: Logenplatz über Rheintal und Bodensee

Logenplatz über Rheintal und Bodensee: Das Freschenhaus liegt am Rande des Bregenzerwaldes in perfekter Lage unterhalb des Hohen Freschen. Mit perfektem Blick in die Schweizer Berge und hinab auf den Bodensee.

Auf einen Blick

Höhe
1846 m
Schlafplätze
57
Winterraum
Ja
Kartenzahlung
Ja

Lage

Region
Bregenzer Wald
Gebirge
Bregenzer Wald
Land
Österreich
Betreiber
Alpenverein Vorarlberg, Hüttenwirtin Katrin Schmid

Öffnungszeiten

Filtermonate
Mai bis Oktober
Sommer
Ende Mai bis Oktober
Winter
nicht bewirtschaftet, Winterraum

Das Freschenhaus liegt auf 1.846 Metern am Rand des Bregenzerwalds, hoch über dem Vorarlberger Rheintal, mit weitem Blick zum Bodensee ins Rätikon und hinüber in die Schweiz. Wer hier oben auf der Terrasse sitzt, versteht schnell, warum die Hütte mehr ist als nur ein Stützpunkt am Hohen Freschen: Sie ist perfekter Aussichtsbalkon, Einkehrziel und Übernachtungsplatz zugleich. 47 Schlafplätze in Mehrbettzimmern und Matratzenlagern sowie einen Winterraum mit 10 Plätzen laden zur Übernachtung ein.

Besonders schön ist der Abend am Freschenhaus. Wenn die Sonne langsam über dem Bodensee versinkt, das Rheintal im warmen Licht liegt und dahinter die Schweizer Berge in der Nacht versinken, wird aus einer Bergtour ein grandioser Hüttenmoment, der bleibt. Dazu kommen eine gemütliche Gaststube, eine Terrasse mit Panorama und eine perfekte Hüttenküche.

Hoher Freschen: Hüttengipfel mit zwei Seiten

Der Hüttengipfel, der Hohe Freschen, zeigt sich mit zwei sehr unterschiedlichen Gesichtern. Von der Südseite ist er ein vergleichsweise sanfter, familienfreundlicher Wanderberg mit Almwiesen, weiten Hängen und einem aussichtsreichen Gipfelziel. Wer dagegen von Norden oder Westen kommt, erlebt die ernstere Seite des Berges: Über Binnelgrat und Valüragrat führen ausgesetzte, teils seilversicherte Wege, die Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Erfahrung verlangen. Genau dieser Kontrast macht das Freschenhaus so reizvoll: gemütliche Einkehr und großes Panorama auf der einen Seite, anspruchsvolle Gratabenteuer für fortgeschrittene Bergwanderer auf der anderen.