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Hüttenfeeling für Zuhause – Teil IV: Spinatknödel

| Berge

Lange nicht auf der Hütte gewesen? Da steigt die Lust auf ein leckeres Hüttenessen umso mehr. Ich bin großer Fan von Spinatknödeln und wollte mal ausprobieren, ob ich die auch selber machen kann. Mit ein bisschen Geduld klappts dann auch ganz gut.

Zutaten (für 2 Personen):

  • 200g TK-Blattspinat
  • ½ Bund frisches Basilikum
  • etwa 100g Parmesan
  • 100g Ricotta
  • 2 Eier
  • 100g Mehl
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  • Butter (Menge je nach Butterzuneigung, s.u.)

Zubereitung:

Den Spinat auftauen und trockentupfen, möglichst viel Wasser entziehen. Dann grob hacken (hier je nach eigenem Befinden sehr grob lassen oder aber klein hacken) und in eine Schüssel geben.

Das Basilikum waschen und abtrocknen, ebenfalls grob hacken.

Wenn der Parmesan am Stück gekauft wurde, fein reiben und etwa 60g zum Spinat geben. Basilikum, Ricotta, Eier und Mehl dazugeben und gründlich vermischen. Bei mir hat es mit dem Kochlöffel am besten geklappt. Die Knödelmasse mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.
Inzwischen Wasser in einem großen Topf mit Salz zum Kochen bringen.

Vom Teig kann man nun mit zwei Esslöffeln einen kleinen Knödel abstechen und ins kochende Salzwasser geben. Wenn er zerfällt, sollte man dem Teig noch etwas Mehl hinzugeben. Dann weiter mit den Esslöffeln kleine Knödel abstechen und in das Wasser geben. Nun die Hitze reduzieren, damit das Wasser nicht mehr kocht. Die Knödel etwa 15 Minuten im Wasser ziehen lassen bis sie schwimmen.

Dann die Knödel mit einem Schöpflöffel aus dem Wasser holen und abtropfen lassen. Je nach Geschmack kann man nun viel oder wenig Butter erhitzen, schmelzen und über die auf Teller verteilten Knödel übergießen. Die Knödel dann mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Dazu passen frische Tomaten.

Guten Appetit!

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