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Arbeiten unterwegs – Web-Entwicklung auf dem iPad

| Reise

iPad Air, ab389€

Zum Mitnehmen würde ansich auch das kleine iPad mini reichen, ich persönlich bevorzuge das iPad Air. Auch weil man mit der Bildschirm-Tastatur -und meinen Wurst-Fingern- darauf etwas besser arbeiten kann. 2014-11-26_1417002748 Verbindung ins Netz gibt’s entweder per WLAN oder per Personal Hotspot über das iPhone (Wifi oder Bluetooth). Dann kann man sich die Kosten für die Cellular-Version mit eingebauter Sim-Karte sparen und lieber in die Variante mit mehr Speicherplatz investieren.

Apple Wireless Bluetooth-Tastatur

Zum Programmieren ist die Arbeit mit der Bildschirm-Tastatur etwas mühsam. Man sieht einfach zu wenig Code ;-( Ich nutze als Alternative unterwegs die Apple Wireless Bluetooth-Tastatur. Der Vorteil gegenüber den kleinen Bluetooth-Tastaturen, die es als iPad-Zubehör gibt? 1. Kompatibel zu Mac, iPad 1/2/3/Air/Air 2 und zukünftigen iPads (und hat man vielleicht sogar schon herumliegen ;-) 2. Richtige Tastaturgröße, kein Kompromiss 3. Einfach zu transportieren – kein Kabel, etc. 4. Läuft mit normalen AA-Batterien oder Akkus, die es weltweit überall gibt… Was die Taststatur im Gegensatz zu den Bluetooth-Tastaturen nicht hat? Spezielle iPad-tasten wie die Home-Taste, etc. fehlen hier. 2014-11-26_1417003302

Incase Origami Tastatur-Hülle und iPad-Ständer, 30€

Eine praktische Hülle for die Apple Wireless Blueooth-Tastatur – nicht das iPad!- ist die „Incase Origami Workstation“ (30€ im Apple Online-Store). In die Hülle wird die Bluetooth-Tastatur eingeklickt, die Hülle mit Klettverschlüssen zusammengesteckt und das iPad eingesteckt: Schon hat man einen kleinen, leichten, flexiblen Arbeitsplatz. 2014-11-26_1417002818 Beim Transport trägt die Hülle mit Ständer nicht auf, sondern schützt die Tastatur perfekt. Für das iPad nutze ich eine separate Hülle. iPad, Ladegerät, Tastatur und Hülle wandern allesamt in eine kleine iPad-Tasche von Quicksilver. 2014-11-26_1417002875 Wer aus seinem iPad ein Mini-Macbook Air machen will, kann auch eine der Hüllen nutzen, die das iPad komplett umschließen und dann einen kompletten „Laptop“ aus dem iPad machen, wie z.B. von Zagg, Logitech oder Belkin. Das iPad ist damit etwas sicherer verstaut. Kostet dann aber auch rund 100€ aufwärts.

Paper by FiftyThree

Das ideale Skizzenbuch für Unterwegs – einfach und intuitiv zu Handhaben.

Panic Transmit FTP-Programm, 10$

Mit dem Launch von iOS8 hat auch Panic endlich sein FTP-Programm auf das iPad portiert. Endlich ein vernünftiges FTP-Programm für das iPad. Synchronisiert sich in Zukunft dann hoffentlich auch mit Transmit am Mac. Der eingebaute Editor ist auch ganz hübsch.

Panic Diet Coda, 20$

Mit Panic’s Diet Coda kann man komplette Webseiten auf dem iPad scripten (inkl. Offline-Arbeiten auf dem iPad), diese auf einen FTP-Server synchronisieren oder einfach Dateien auf einem Server oder auf der Dropbox bearbeiten. Eine schöne Zusatzfunktion: Nutz man Coda auf dem Mac kann man den iPad-Display auch als Webseiten-Vorschau nutzen.

Pixelmator, 5$

Seit Oktober gibt es die vermeintliche Photoshop-Alternative „Pixelmator“ auch für das iPad. Für einfache Bildbearbeitung, Bildgrößenveränderungen, etc. durchaus tauglich.

Dropbox, 2GB kostenlos, 1TB 99$

Meine Wahl für Sicherung und Datenaustausch ist Dropbox– ich weiß, es gibt sicherere Lösungen, aber wenig praktischere. Von hier kann ich auf einen Großteil meiner Daten zugreifen und auch Daten für Kunden schnell von unterwegs bereitstellen und freigeben – über das Webinterface oder die iOS-App. Wir arbeiten im Team oft in gemeinsamen Ordnern. Zur Freigabe reicht es dann bei uns meist dem Kunden den Link zur Datei zu schicken, ohne die Datenleitung für die Email groß zu belasten.

1password, ca. 50$

Synchronisierter Passwort-Manager, um meine Passwörter auf Mac, iPad und iPhone in Sync zu halten. Integriert sich übrigens auch in Diet Coda oder Transmit auf dem iPad.

Microsoft Word/Office/Powerpoint

Leider der Standard, jetzt aber kostenlos zu nutzen: Seit ein paar Monaten gibt es die MS Office-Apps auch für das iPad -und noch besser: Seit dem letzten Update gibt es die meisten Funktionen auch zur kostenlosen Nutzung -vorausgesetzt man registriert sich kostenlos einmalig für einen Microsoft/@outlook.com-Accound. Vorher konnte man mit den Apps ohne Registrierung nur Dokumente öffnen und einsehen, ohne diese editieren zu können. Ebenso kann neuerdings mit den MS Office-Apps auch direkt auf die Dropbox zugegriffen und gespeichert werden.
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