11 Wochenend-Hüttentouren mit Bus & Bahn (ab München)

11 Hüttentouren in Bayern mit umweltfreundlicher Anreise per Bus & Bahn zwischen Oberstdorf und Oberaudorf. Zwischen Allgäu und Berchtesgadener Land.

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In den Bergen wird es immer voller, die Autos stauen sich jedes Wochenende von der A9 in die Berge, Parkplätze sind oftmals früh belegt oder teuer. Gerade von München gibt es mit der Bahn aber viele Touren, die sich gut mit Bus und Bahn machen lassen und wo das Zugticket teilweise weniger kostet als das Parkticket. Noch ein Vorteil: Ganze Gebietsdurchquerungen von Bahnhof zu Bahnhof, ohne dass man zurück zum Auto muss lassen sich so ebenfalls gut realisieren. Wir haben 11 wochenendfüllende Touren für euch zusammengestellt, die man ab München sehr gut mit der Bahn machen kann. Sortiert von West nach Ost…

Oberstdorf: Rappenseehütte – Heilbronner Weg – Kemptner Hütte

Das Allgäu und vor Allem der Naturpark Allgäuer Hochalpen sind ein beliebtes Ziel für Wanderer. Oberstdorf mit seiner direkten Bahnverbindung ist ein genialer Ausgangspunkt für Wander- und Kraxeltouren. Ob für den E5 Oberstdorf-Meran, Touren wie den Hindelanger Klettersteig am Nebelhorn, das nahe Kleinwalsertal (Mindelheimer Klettersteig, Krumbacher Höhenweg, etc.) oder den hier vorgestellten Heilbronner Höhenweg.

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Unser Tipp führt von der Talstation der Fellhornbahn über die Enzianhütte zur Rappenseehütte am gleichnamigen See. Von dort starten wir die Begehung des Heilbronner Höhenwegs, ein leichter Klettersteig, der hinüber zur Kemptner Hütte führt. Das „Hohe Licht“ ist hier definitiv einen Abstecher wert. Wer noch einen Tag mehr Zeit hat, kann von der Rappenseehütte auch den Biberkopf (2599m) besteigen. Am dritten Tag kann man entweder direkt in die Spielmannszug absteigen oder noch über Rauhegg und Kreuzeck verlängern. Der steile Abstieg nach Gerstruben wird aber zumeist mit einigen Steinböcken am Weg versüßt.

Tour:

  1. Tag: Aufstieg von der Fellhornbahn (Talstation) zur Rappenseehütte.
  2. Tag: über den Heilbronner Höhenweg zur Kemptner Hütte.
  3. Tag: Abstieg nach Spielmannsau oder länger über Rauhegg und Kreuzegg nach Gerstruben und zurück nach Oberstdorf 

Übernachtung: Rappenseehütte, Kemptner Hütte
Bahnhof/Haltestelle: Oberstdorf – Bushaltestelle Fellhornbahn
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 3h
Geeignet für: Gratwanderer mit Kondition und Lust auf einen leichten Klettersteig.
Im Blog: Heilbronner Höhenweg mit Verlängerung

Durchquerung der Nagelfluhkette: Vom Hochgrat zum Mittag

Die Nagelfluhkette mit dem markanten Hochgrat ist oft auch von der Lindauer Autobahn zu sehen. Der Aufstieg zum Staufner Haus am ersten Tag kann familienfreundlich auch mit der Bahn erfolgen. Der zweite Tag über Hochgrat, Rindalphorn, Gündleskopf, Buralpkof, Stuiben, Steineberg und Bärenkopf zum Mittag ist dann schon anstrengend lang und eher nur für große Kinder/Jugendliche geeignet. Dafür erfolgt der Abstieg dann gemütlich und knieschonend per Bahn nach Immenstadt hinunter.

Wer die Tour noch verlängert will, steigt nach dem Stuiben hinunter ins Gunzesrieder Tal. Hier kann man z.B. in der Otto-Schwegler-Hütte der DAV Sektion Augsburg nächtigen bevor man am letzten Tag die Hörnerkette bis zum Riedberger Horn überschreitet.

Tour:

  1. Tag: Aufstieg zur Staufener Haus
  2. Tag: Über den Hochgrat, Rindalphorn, Gündleskopf, Buralpkof, Stuiben, Steineberg und Bärenkopf zum Mittag oberhalb von Immenstadt.

Wer die Tour noch verlängern möchte kann vom Stuiben in Richtung Gunzesrieder Tal absteigen und z.B. in der Otto-Schwegler-Hütte  der DAV Sektion Augsburg übernachten. Am dritten Tag über die Hörnerkette mit Ofterschwanger Horn, Rangiswanger Horn und Weiherkopf zum Riedberger Horn.

Übernachtung: Staufner Haus am Hochgrat
Bahnhof/Haltestelle: Oberstaufen/Steibis Hochgratbahn, Immenstadt, vom Riedberger Horn: Bus von der Haltestelle Riedbergpass zurück zum Bahnhof Oberstdorf
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2,5h
Geeignet für: Konditionsstarke.
Im Blog: Hochgrat über Klettersteig, Winter-Wochenende am Hochgrat

Bad Hindelang/Hinterstein: Prinz Luitpold Haus – Hochvogel – Schrecksee

Für ein schönes, langes Wochenende in alpinem Gelände mitten im Naturpark Allgäuer Hochalpen bietet sich das Prinz Luitpold Haus unterhalb des Hochvogels an. Gekrönt wird das Wochenende aber nicht nur mit der Besteigung des auseinanderbrechenden Hochvogels, sondern mit der langen Tour über den Jubiläumsweg zum Schrecksee. Schrecklich ist dann nur der 1000hm Abstieg zurück ins Hintersteiner Tal, die brennenden Füße kann man dann aber ja im Bus und Zug wieder abkühlen lassen.

Tour:

  1. Tag: Aufstieg zum Prinz Luitpold Haus
  2. Tag: Besteigung des Hochvogel
  3. Tag: Über den Jubiläumsweg zum Schrecksee und Abstieg nach Hinterstein

Übernachtung: Prinz Luitpold Haus

Bahnhof/Haltestelle: Sonthofen – Bad Hindelang – Hinterstein/Grüner Hut
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 3h
Geeignet für: Alpin erfahrene Wanderer mit Ausdauer.
Im Blog: Hochvogel über den Grenzgänger, Vier Tage am PLH/Hochvogel, Jubiläumsweg zum Schrecksee

Gratwanderung durch die Ammergauer Alpen: Von Schloß Neuschwanstein nach Oberammergau

In vier Tagen durch die Ammergauer Alpen kann man entweder ganz gemütlich auf dem E4, dem Maximiliansweg – oder hochalpin in der Überschreitung diverser Grate von Krähe, Hochplatte, Klammspitze, Henneneck, Laubeneck, Latschenkopf, Teufestättkopf, Sonnenberggrat und Kofel. Gipfelsammeln deluxe.

Zum Einstieg geht es ganz locker: Mit der Tegelbergbah überwindet man die ersten 1.000 Höhenmeter bevor man zur Kenzenhütte startet… den Abschluß bildet dann der Kofel mit seinem leichten Klettersteig und Ausblick hinunter auf Oberammergau.

Tour:

  1. Tag: Vom Tegelberg zur Kenzenhütte
  2. Tag: Von der Kenzenhütte über Schloss Linderhof zur Brunnenkopfhütte
  3. Tag: Von der Brunnenkopfhütte zum Pürschlinghaus
  4. Tag: Vom Pürschlinghaus über den Sonnenberggrat zum Kofel und nach Oberammergau

Übernachtung: Kenzenhütte, Brunnenkopfhütte, Pürschlinghaus
Bahnhof/Haltestelle: Füssen, Tegelbergbahn/Schwangau, Oberammergau
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2:45h, von Oberammergau: 1:45h
Geeignet für: Genusswanderer, wenn man dem E4 folgt oder Gratwanderer, wenn man den schwerem Gratweg über Krähe & Co. folgt.
Im Blog: 4 Tage durch die Ammergauer Alpen: Von Schloß Neuschwanstein nach Oberammergau

Garmisch: Schachenhaus – Meilerhütte – Steinernes Hüttl – Ehrwald/Zugspitze

Durch das Wettersteingebirge führt unsere Tour zu aussichtsreichen Plätzen: Zum Tourbeginn durch die Partnachklamm und über das Oberreintal zum Schachenhaus mit König Ludwigs Schachenschlösschen. Hinauf zur Meilerhütte auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich und mit grandiosem Ausblick hinüber zur Zugspitze und in die Hohen Tauern. Über den Söllerpass queren wir hinüber nach Leutasch und queren unterhalb des Hochwassers hinüber zur gemütlichen Unterkunft des versteckten Steinernen Hüttls.

Für den letzten Tag bleibt die Qual der Wahl: Abstieg nach Ehrwald, über das Gatter auf die Zugspitze oder über die Knorrhütte und das Rheintal zurück nach Garmisch.

Tour:

  1. Tag: Garmisch-Partnachklamm-Oberreintal-Schachenhaus.
  2. Tag: Meilerhütte-Söllerpass-Scharnitzjoch-Steinernes Hüttl. 
  3. Tag: Abstieg nach Ehrwald (Bahnhof) oder Zugspitze über Gatterl.

Bahnhof/Haltestelle: Garmisch-Partenkirchen, Ehrwald
Übernachtung: Schachenhaus oder Meilerhütte, Steinernes Hüttl oder Knorrhütte
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2h
Geeignet für: Fortgeschrittene Alpinwanderer, die Schutt und Geröll lieben.
Im Blog: Zum Schachenhaus über das Oberreintal, Meilerhütte über den Söllerpass, Von der Zugspitze nach Leutasch

Alternativ bietet sich auch der Aufstieg über die Höllentalangerhütte (1. Tag) und das Höllental auf die Zugspitze (2. Tag, Klettersteig, Gletscher) mit der Bahn an. Für eine zweite Übernachtung dann entweder in Richtung Rheintal zur Knorrhütte oder über den Stoppelzieher zur Wiener Neustädter Hütte absteigen. 3. Tag dann entweder durch das Rheintal zurück nach Garmisch, über das Gatter nach Ehrwald oder von der Wiener Neustädter Hütte zum Eibsee und zurück nach Garmisch.

Von Eschenlohe: Hohe Kisten – Krottenkopf – Weilheimer Hütte – Bischof – Hoher Fricken – Kuhflucht-Wasserfälle – Farchant

Die Hohe Kisten, der Krottenkopf, der Hohe Fricken – alles Bergwände, die man auf dem Weg nach Garmisch passiert. Doch wenn man die Berge erklommen hat, bietet sich eine geniale Aussicht: Hinüber ins Karwendel, aufs nahe Wetterstein und hinüber zur Zugspitze. Die Weilheimer Hütte liegt ideal in der Mitte unserer Tour und direkt unterhalb des Krottenkopf, den man in einer knappen halben Stunde besteigen kann.

Für den nächsten Tag bietet sich die Überschreitung von Bischof und Hohem Fricken und der Abstieg hinunter zu den imposanten Kuhfluchtwasserfällen an – oder man verlängert und steigt noch dem Wank auf’s Dach und am nächsten Tag nach Garmisch ab.

Tour:

  1. Tag: Von Eschenlohe über die Hohe Kisten zur Weilheimer Hütte und dem Krottenkopf nebenan
  2. Tag: Über Bischof und Hoher Fricken hinab zu den Kuhflucht-Wasserfällen und ab Fahrchant retour.

Alternativ

2. Tag: Über Bischof und Hoher Fricken zum Wank und Übernachtung im Wankhaus

3. Tag: Abstieg nach Garmisch-Partenkirchen

Übernachtung: Weilheimer Hütte, Wankhaus
Bahnhof/Haltestelle: Eschenlohe, Farchant, Garmisch-Partenkirchen
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1h
Geeignet für: Konditionsstarke Wanderer, denen auch ein langer Abstieg nichts ausmacht.
Im Blog: Krottenkopf, Bischof, Hoher Fricken

Von Lenggries zum Walchensee: Brauneck – Tutzinger Hütte – Benediktenwand – Rabenkopf – Jochberg

Drei Wander-Klassiker verbunden: Der Seilbahnberg Brauneck, die Benediktenwand und der Jochberg oberhalb des Walchensees. Dem Trubel des Braunecks entronnen geht es über feine Grate und Steige hinüber zur Tutzinger Hütte vor der imposanten Nordwand der Benediktenwand. Am zweiten Tag erwartet und ein langer Tag hinüber bis zum Walchensee, wo uns der Bus wieder zurück nach Kochel zum Bahnhof bringt.

Tour:

  1. Tag: Über das Brauneck, Stangeneck, Latschenkopf zur Trutziger Hütte
  2. Tag: Aufstieg auf die Benediktenwand und weiter über Rabenkopf und Jochberg zum Walchensee 

Übernachtung: Tutzinger Hütte
Bahnhof/Haltestelle: Lenggries/Wegscheid, Walchensee/Kesselberg – Bahnhof Kochel am See
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1:15h
Geeignet für: Grat- und Genusswanderer.
Im Blog: Brauneck und Benediktenwand

Oberaudorf: Brünnstein – Rotwand – Spitzingsee – Schliersee

In nur einer Stunde bringt uns der Zug von München nach Oberaudorf, wo wir den Aufstieg zum Brünnsteinhaus beginnen. Der Brünnstein ist über zwei Wege erschlossen: Ein einfacher Klettersteig oder der Normalweg mit leichter Kraxelei. Wir empfehlen definitiv den schönen Klettersteig…

Am zweiten Tag geht es über feine Pfade und einen schönen Grat hinüber zum Großen Traithen, bevor wir ins Tal ab und gegenüber wieder in Richtung Rotwandhaus aufsteigen.

Der dritte Tag führt uns über den Taubenstein und die Schönfeldhütte hinunter zum Spitzingsee.

Tour:

  1. Tag: Bahnhof Oberaudorf Bahnhof Bayrischzell (BOB) über das Brünnsteinhaus auf den Brünnstein. 
  2. Tag: auf den Großen Traithen und auf der Via Alpina bis zum Rotwandhaus 
    Alternativ: Abstieg nach Bayrischzell (Bahnhof)
  3. Tag: Abstieg zum Spitzingsattel. 

Übernachtung: Brünnsteinhaus, Rotwandhaus
Bahnhof/Haltestelle: Oberaudorf / Schliersee
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1h
Geeignet für: Fortgeschrittene Wandern mit Kondition.
Im Blog: Auf Brünnstein und Großer Traithen

Chiemgau West: Sachrang – Spitzstein – Hochries – Aschau im Chiemgau

Auch Sachrang ist mit einer Buslinie gut an die Bahnstrecke München-Salzburg angebunden und ein genialer Ausgangsort. Entweder für die Tour auf den Spitzstein und weiter auf die Hochries oder gegenüber auf den Geigelstein (siehe nächste Tour).

Tour:

  1. Tag: Aufstieg zum Spitzsteinhaus
  2. Tag: Über den Spitzstein auf den Hochries
  3. Tag Abstieg nach Aschau im Chiemgau

Übernachtung: Spitzsteinhaus, Aschau im Chiemgau
Bahnhof/Haltstelle:  Bahnhof Bernau, Bus-Haltestelle Sachrang Aschau im Chiemgau
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1h
Geeignet für: Genusswanderer
Im Blog: Über den Nordwandsteig auf den Spitzstein

Chiemgau Ost: Sachrang – Geigelstein – Weitlahnerkopf – Kampenwand – Aschau im Chiemgau

Der Geigelstein – ob von Sachrang oder von Ettenhausen- ist ein wahrer Münchner Hausberge-Klassiker. Wir gehen den markanten Gipfel mit genialer Aussicht von der Sachranger Seite aus an und übernachten auf der Priener Hütte. Der zweite Tag führt uns hinüber zur Kampenwand. Wer in der Sektion Oberland des DAV ist, kann hier auch in der Kampenwandhütte nächtigen. Alternativ steht der Abstieg nach Aschau (zu Fuß oder mit der Bahn) an.

Tour:

  1. Tag: Aufstieg zur Priener Hütte
  2. Tag: Über Geigelstein und Weitlahnerkopf zur Kampenwandhütte (Selbstversorgerhütte DAV Oberland)
  3. Tag: Aufstieg auf die Kampenwand und Abstieg nach Aschau

Übernachtung: Priener Hütte, Kampenwandhütte
Bahnhof/Haltestelle: Bahnhof Bernau, Bus-Haltestelle Geigelstein Aufstieg, Aschau im Chiemgau
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2h
Geeignet für: Genusswanderer
Im Blog: Auf den Geigelstein

Vom Königsee: Kärlingerhaus – Ingolstädter Haus – Großer Hundstod – Wimbachgrieshütte – Wimbachbrücke

Ganz mondän beginnt die Tour ins Steinerne Meer mit der Fahrt über den Königssee nach St. Bartholomä. Von hier aus steigen wir die vielen Kehren der Saugasse hinauf bis zum Kärlingerhaus am Funtensee. Der zweite Tag führt uns durch das Steinerne Meer hinüber zum Ingolstädter Haus und auf den Hüttengipfel, den Großen Hundstod. Hier genießen wir den Ausblick hinüber auf den Watzmann und ins Salzburger Land und die Hohen Tauern auf der anderen Seite. Der Hohe Tenn und das Wiesbachhorn, Großvenediger und Großglockner lassen grüßen. Für den Abstieg geht es das Hundstodgatterl und den Trischübelpass zur Wimbachgrieshütte und durch das Wimbachgries nach Ramsau und mit dem Bus zurück zum Bahnhof Berchtesgaden.

Tour:

  1. Tag: Mit dem Boot über den Königssee nach St. Bartholomä. Aufstieg durch die Saugasse zum Kärlingerhaus Haus
  2. Durch das Steinerne Meer zum Ingolstädter Haus, Aufstieg auf den Großen Hundstod
  3. Über das Hundstodgatterl und den Trischübelpass zur Wimbachgrieshütte und durch das Wimbachgries nach Ramsau

Übernachtung: Kärlingerhaus, Ingolstädter Haus
Bahnhof/Haltestelle: Berchtesgaden/Schönau am Königssee / Ramsau Wimbachbrücke
Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 3h
Geeignet für: Alpinisten mit Ausdauer.
Im Blog: Zum Kärlingerhaus (mit Schneeschuhen)

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Von Thomas

Schon von klein auf viel in den Bergen unterwegs sind Wandern, Skitouren, Schneeschuhwanderungen und alles rund um die Berge meine Hobbies. Vater von zwei nicht mehr ganz so kleinen Bergfexen und sozusagen der „Chef“ von mehr-berge.de ;-)